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Theater zum Hören – Spielplan

Hier finden Sie die kommenden Stücke des Berliner Spielplan Audiodeskription sowie Empfehlungen für Bühnenkunst mit Live-Audiodeskription in Berlin und im deutschsprachigen Raum.
Für eine akustische Information können Sie auch die Spielplan-Ansage unter der Telefonnummer 030 27 90 87 76 abfragen.


Veranstaltungen des Berliner Spielplan Audiodeskription

Eröffnung des Theatertreffens 2021
13ter Mai 2021 um 20 Uhr
„Einfach das Ende der Welt“
Live-Stream aus dem Schauspielhaus Zürich

in Zusammenarbeit mit dem Berliner Spielplan Audiodeskription

Genießen Sie mit uns die Eröffnung des diesjährigen Theatertreffens am 13ten Mai! Gezeigt wird das Stück „Einfach das Ende der Welt“ nach Jean-Luc Lagarce in einer Inszenierung von Christopher Rüping. Wir streamen live aus dem Schauspielhaus Zürich! Die Live-Audiodeskription wird eingesprochen von Charlotte Miggel.

Zum Stück

Für ein Wochenende verlässt der Sohn sein Künstlerleben in der Großstadt, um nach zwölf Jahren an den Ort seiner Kindheit zurückzukehren und seine Familie wiederzusehen, die im fremd geworden ist – oder es immer schon war. Er hat etwas Wichtiges mitzuteilen, doch ehe es dazu kommt, prallen zwei grundverschiedene Lebensmodelle mit voller Wucht aufeinander.

Jean-Luc Lagarce gehört in Frankreich zu den meistgespielten Theater-Autor*innen; sein Stück „Einfach das Ende der Welt“ wurde mit Star-Besetzung verfilmt. Christopher Rüping, zum vierten Mal Gast beim Theatertreffen, und sein Ensemble haben eine spielerische, zarte Theaterform gefunden, die drängende gesellschaftliche Fragen von Klassismus, Stadt-Land-Gefällen, Homophobie und davon, was man der eigenen Familie eigentlich schuldig ist, mit schlagfertigem Witz und tiefer Ernsthaftigkeit verhandelt.

Wann und wo?
Am 13ten Mai 2021 um 20 Uhr online, live aus dem Schauspielhaus Zürich. Den Link zum Stream finden Sie rechtzeitig an dieser Stelle.

Preise und Karten
Der Online-Stream ist kostenfrei. Auf Wunsch können Sie dennoch etwas bezahlen.

Video-Statement zur Inszenierung
Hier finden Sie das Video-Statement von Theatertreffen-Juror Andreas Klaeui: https://www.youtube.com/watch?v=UaQRooQljGc.

Theatertreffen 2021
16ter Mai 2021 um 20 Uhr
„Automatenbüfett“ von Anna Gmeyner, Regie: Barbara Frey
Burgtheater im Akademietheater, Wien
Video on Demand im Rahmen von 3sat – „Starke Stücke“

im Rahmen des Berliner Spielplan Audiodeskription

„Automatenbüffet“ von Anna Gmeyner wird im Rahmen der 3sat-Reihe „Starke Stücke“ gezeigt und ist bis zum elften September 2021 in der 3sat-Mediathek zu sehen.

Zum Stück

Der Provinzbürger Adam bewahrt die schöne Unbekannte Eva vor dem Freitod durch Ertrinken und bringt sie mit in das „Automatenbüfett“, die Gastwirtschaft seiner resoluten Ehefrau. Evas Ankunft ist für die männerlastige Gemeinschaft eine Attraktion, die der durchtriebene Adam für seine Pläne zu nutzen weiß.

Anna Gmeyners Figuren kämpfen verzweifelt um Verbindlichkeit und offenbaren sukzessive doch nur wieder die eigene Schlechtigkeit. Der von Martin Zehetgruber entworfene titelgebende Automat bildet den drohenden Hintergrund, vor dem sich das herausragende Ensemble auf mal peinlichst-komische, mal herzzerreißend traurige Weise begegnet. Regisseurin Barbara Frey beweist einmal mehr ihr Talent für unaufgeregte, präzise Spannung – und einen zeitgemäßen Blick auf Geschlechter-Abhängigkeiten.

Wann und wo?
Am 16ten Mai 2021 um 20 Uhr online. Sie finden den Link zum Stream rechtzeitig an dieser Stelle.
„Automatenbüfett“ ist in der 3sat-Reihe „Starke Stücke“ zu sehen und in der dortigen Mediathek verfügbar zwischen dem 15ten Mai und dem elften September 2021. Diesen Link finden Sie ebenfalls rechtzeitig hier.

Preise und Karten
Die Streams des Theatertreffens sind kostenfrei. Auf Wunsch können Sie etwas bezahlen – wir veröffentlichen die Zahlungsmodalitäten rechtzeitig hier.

Video-Statement zur Inszenierung
Hier finden Sie das Video-Statement von Theatertreffen-Jurorin Petra Paterno: https://www.youtube.com/watch?v=opjaiHcLEX0.

Theatertreffen 2021
18ter Mai 2021 um 18 Uhr
„Midnight Movie“ von Eve Leigh
Szenische Lesung des Stückemarkts im Stream

im Rahmen des Berliner Spielplan Audiodeskription

Verfasst als Autofiktions-Stück, erzählt Eve Leighs „Midnight Movie“ von einer jungen Frau, die unter chronischen Schmerzen leidet. Ihre schlaflosen Nächte verbringt sie einsam im Internet, wo sie versucht, der Realität Tab für Tab und Story für Story zu entfliehen. Dabei verknüpft die Autorin geschickt Beschreibungen des eigenen Zustands mit Geschichten aus verschiedenen Internet-Foren. „Midnight Movie“ ist ein Text, der mit großer Sensibilität und Poesie auch die Menschen erreicht, deren physische Abwesenheit im Theater meist nicht hinterfragt wird.

Wann und wo?
Am 18ten Mai 2021 um 18 Uhr online. Den Link zum Stream finden Sie rechtzeitig auf dieser Seite.

Preise und Karten
Die Streams des Theatertreffens sind kostenfrei. Falls Sie etwas spenden möchten, finden Sie die Zahlungsmodalitäten rechtzeitig hier.

Theatertreffen 2021
22ster Mai 2021 um 18 Uhr 30
„Coop (deutsch: Zaun)“ von Sam Max
Szenische Lesung des Stückemarkts im Stream

im Rahmen des Berliner Spielplan Audiodeskription

In „Coop (deutsch: Zaun)“ entwirft Sam Max die Geschichte eines Mädchens, das auf einer Farm gefangen in ritualisierten Handlungen und in Abschottung von der Außenwelt lebt. Die Vereinnahmung durch die Eltern, der strenge Takt des Alltags und die extreme Enge und Einsamkeit haben einen mörderischen Pakt zur Folge, der die Protagonistin aus ihrem Gefängnis befreit. „Coop“ stellt Fragen nach einem möglichen Zusammenleben, nach dem Verfall der Werte und dem Preis der Emanzipation in einem Amerika, in dem Isolation bereits vor der Pandemie längst Wirklichkeit geworden ist.

Wann und wo?
Am 22sten Mai 2021 um 18 Uhr 30 online. Den Link zum Stream finden Sie rechtzeitig an dieser Stelle.

Preise und Karten
Die Streams des Theatertreffens sind kostenfrei. Falls Sie dennoch etwas spenden möchten, finden Sie die Zahlungsmodalitäten rechtzeitig hier.

Theatertreffen 2021
22ster Mai 2021 um 21 Uhr 30
„Dreams in Blk Major“ von Ta-Nia

Szenische Lesung des Stückemarkts im Stream

im Rahmen des Berliner Spielplan Audiodeskription

In ritualisierter, musikalischer und collagierter Form manifestieren Nia Farrell und Talia Paulette Oliveras in „Dreams in Blk Major“ eine „celebration in five movements“. Ausgehend von dem Raum als Ort von Zeug*innenschaft setzen sie sich mit der Black People of Color-Bewegung in den USA als afro-futuristischer Bewegung auseinander. Dabei öffnet der Text einen solidarischen Diskursraum, der Klassismus und Rassismus radikal befragt.

Wann und wo?
Am 22sten Mai 2021 um 21 Uhr 30 online. Den Link zum Stream finden Sie rechtzeitig an dieser Stelle.

Preise und Karten
Die Streams des Theatertreffens sind kostenfrei. Falls Sie etwas spenden möchten, finden Sie die Zahlungsmodalitäten rechtzeitig hier.

Theatertreffen 2021
24ster Mai 2021 um 19 Uhr
„SCORES THAT SHAPED OUR FRIENDSHIP“
ein Projekt von und mit Lucy Wilke und Pawel Dudus

mit Musik von Kim Twiddle
schwere reiter, München

im Rahmen des Berliner Spielplan Audiodeskription

Zum Stück

Die Schauspielerin und Sängerin Lucy Wilke wurde mit spinaler Muskel-Atrophie geboren. In einem anderen Zusammenhang gäbe es keinen Grund, das zu erwähnen, doch für die Münchner Produktion „SCORES THAT SHAPED OUR FRIENDSHIP“ bildet es den inhaltlichen Ausgangspunkt.
Wilke hat gemeinsam mit dem Tänzer Pawel Dudus das intime, utopisch anmutende Porträt einer grenzen-sprengenden Freundschaft entwickelt. In sieben kurzen Kapiteln erkunden die beiden durch symbiotische Bewegungen und zugewandtes Sprechen ihre Körper und ihre Träume. Dabei überwinden sie spielerisch und ohne moralischen Überlegenheits-Gestus gesellschaftliche Normen und Unsicherheiten gegenüber Menschen, die anders zu sein scheinen als die Mehrheit.

Wann und wo?
Am 24sten Mai 2021 um 19 Uhr online. Den Link zum Stream finden Sie rechtzeitig an dieser Stelle.

Preise und Karten
Die Streams des Theatertreffens sind kostenfrei. Falls Sie etwas spenden möchten, finden Sie die Zahlungsmodalitäten rechtzeitig hier.

Video-Statement zur Inszenierung
Hier finden Sie das Video-Statement von Theatertreffen-Juror Georg Kasch: https://www.youtube.com/watch?v=8ZBRSY996q8.

28ster bis 30ster Mai 2021
„Woyzeck Interrupted“ von Mahin Sadri und Amir Reza Koohestani nach Georg Büchner
Deutsches Theater Berlin
Video on Demand mit Audiodeskription

im Rahmen des Berliner Spielplan Audiodeskription

Falls Sie den Live-Stream von „Woyzeck Interrupted“ im März verpasst haben, bekommen Sie jetzt eine zweite Chance. Das Video on Demand mit Audiodeskription ist auf dem Portal „Dringeblieben“ abrufbar. Einen Leitfaden zur Benutzung von „Dringeblieben“ finden Sie hier: https://blog.theaterhoeren-berlin.de/wp-content/uploads/2021/04/Der-Weg-vom-Link-zum-Stream_Woyzeck-Interrupted_Mai.pdf.

Zum Stück

Alles steht im Zeichen der Unterbrechung: Die Proben zu einer Inszenierung von Büchners „Woyzeck“ sind kurz vor der Premiere unterbrochen, die Affäre des Hauptdarstellers mit der Hospitantin ebenfalls, genauso wie ihre Schwangerschaft und die Zukunfts-Phantasie eines gemeinsamen Kinds. Sogar ihre Trennung kommt durch einen Lockdown zum Stillstand. Das Paar, das kein Paar mehr sein kann und vielleicht nie eines war, ist in einer Wohnung eingesperrt, zurückgeworfen auf seine wechselseitigen Abhängigkeiten und auf die Echos von Büchners Text.

Zeitungsberichte über mehrere Frauenmorde und die entsprechenden Gerichtsprozesse hatten seinerzeit den Anstoß gegeben für Georg Büchners „Woyzeck“. Hinsichtlich der Gewalttaten von Männern an Frauen hat sich in den bald zweihundert Jahren kaum etwas geändert. Noch immer wird in Deutschland alle drei Tage eine Frau durch ihren Partner oder Ex-Partner getötet. Das ist der Punkt, an dem die Dramatikerin Mahin Sadri und der Regisseur Amir Reza Koohestani mit ihrem Text ansetzen. Sie suchen nach den genderspezifischen Machtverhältnissen und der strukturellen Gewalt im Privaten. Angesichts der sich wiederholenden Femizide in der Realität erzählen sie nicht nur einen Einzelfall, sondern zeigen auch ein Muster auf – nicht um es zu reproduzieren, sondern um es zu unterbrechen.

mit Lorena Handschin und Enno Trebs

Wann und wo?
Zwischen dem 28sten Mai 2021 um 0 Uhr und dem 30sten Mai 2021 um 23 Uhr 59 online als Video on Demand hier: https://dringeblieben.de/videos/woyzeck-interrupted-mit-audiodeskription-1.

Preise und Karten
Tickets kosten zehn Euro, ermäßigt drei oder fünf Euro. Sie haben auch die Möglichkeit, ein Supporter-Ticket für zwanzig Euro zu kaufen. Ihre Tickets kaufen können Sie hier: https://dringeblieben.de/videos/woyzeck-interrupted-mit-audiodeskription-1.

Benutzung von „dringeblieben“
Eine Anleitung zur Benutzung des Streams und auch zur Buchung Ihrer Tickets finden Sie hier: https://blog.theaterhoeren-berlin.de/wp-content/uploads/2021/04/Der-Weg-vom-Link-zum-Stream_Woyzeck-Interrupted_Mai.pdf.

Audio-Einführung zum Stück
Wir haben eine Audio-Einführung zu „Woyzeck Interrupted“ für Sie bereitgestellt, die Sie sich hier anhören können: https://soundcloud.com/theaterhoerenberlin/audiodeskription-woyzeck-dt-einfuhrung.

seit dem 11ten Dezember 2020 auf unbestimmte Zeit
Video on Demand mit Audiodeskription
„It’s all forgotten now“ von der Company Christoph Winkler

in Zusammenarbeit mit dem Berliner Spielplan Audiodeskription

Anstelle der Vorstellungen in den Sophiensaelen wird eine Film-Aufnahme der Performance „It’s all forgotten now“ von der Company Christoph Winkler als Video on Demand mit Audiodeskription online zur Verfügung gestellt. Die Audiodeskription findet in deutscher Sprache statt und wird durchgeführt von Xenia Taniko in Kooperation mit mapping dance berlin, Teil des Projektes Attention Dance II.

Zum Stück

Tanz trifft Musik, Film, Video und Spoken Word: Eine performative Hommage an Mark Fisher.
Der britische Kulturwissenschaftler und Pop-Theoretiker Mark Fisher prägte mit seinem legendären Blog „K-Punk“ eine ganze Generation von pop-affinen Kapitalismus-Kritiker*innen. In seinen Texten über wenig bekannte Musik, zeitgenössische Filme und Bücher attestierte er der Gesellschaft ein kulturelles Erschöpfungs-Syndrom und kritisierte die weit verbreitete Auffassung, es gäbe keine Alternative mehr zur kapitalistischen Realität: Das Ende der Welt kann man sich vorstellen, das Ende des Kapitalismus nicht?

Knapp drei Jahre nach Mark Fishers Suizid im Jahr 2017 nähert sich die Company Christoph Winkler einigen Konzepten seiner Theorie an, die sich nicht nur politisch, sondern auch ästhetisch ausdrücken: Beispielsweise die „Hauntology“, also Ideen und Theorien, die die Gegenwart wie Geister aus der Vergangenheit heimsuchen, oder „The Weird & the Eerie“ – das Seltsame, das jedoch nicht mit dem Schrecklichen zu verwechseln ist.

Mit einem performativen Mixtape aus Musik, Film, Tanz, Video und Spoken-Word-Texten, unter anderem von Mark Fisher selbst, schafft die Kompagnie eine Hommage an einen der größten popkulturellen Gegenwarts-Diagnostiker unserer Zeit.

Wann?
Das Video ist ab dem 11ten Dezember 2020 um 18 Uhr verfügbar.

Wo?
Unter https://vimeopro.com/sophiensaele/onlinespielplan/video/489946619.

Preise und Karten
Der Abruf des Videos ist kostenfrei.

Audiodeskription anderswo

noch bis zum 10ten Mai 2021
„Carmen“ nach Georges Bizet
Staatsoper Hannover
Online-Stream mit Audiodeskription

Die Staatsoper Hannover streamt auf ihrem Youtube-Kanal die Oper „Carmen“ von Georges Bizet, in einer musikalischen Bearbeitung von Marius Felix Lange für die Fassung von Barbora Horáková und Martin Mutschler.

Zum Stück

Sevilla in Spanien. Nach einem Streit verhaftet, verführt Carmen den einfachen Soldaten Don José, der mit Micaela verlobt ist. Sie verspricht ihm Liebe im Gegenzug für ihre Freiheit. Er befreit sie – verfällt ihr und verfolgt sie mit ihrer Eifersucht.

„Carmen“ nimmt die zentralen Figuren der Oper in den Blick und erzählt von der hochmodernen Frage, ob wir in der Lage sind, unser eigenes Begehren zu beherrschen. Was wird aus unseren Sehnsüchten, wenn wir nicht aus unserer Haut können? Carmens absolute Freiheitsvorstellung bedeutet die Befreiung von vorgegebenen Rollenbildern – aber um welchen Preis?

Wann und wo?
Online – noch bis zum 10ten Mai 2021. Hier geht’s direkt zum Video: https://www.youtube.com/watch?v=5I7wGAzUaEg.

Preise und Karten
Der Online-Stream ist kostenfrei.

7ter bis 20ster Mai 2021
„Vermutungen über…“ von Birgit Freitag
Schwankhalle Bremen
Tanzstück – Hörfassung mit Audiodeskription

Die Schwankhalle in Bremen zeigt das Tanzstück „Vemutungen über…“ der Choreographin Birgit Freitag. Die Audiodeskription wurde erstellt von Gravity Access Services.

Zum Stück

In ihrem Stück „Vermutungen über…“ arbeitet Birgit Freitag mit zwei Tänzerinnen, die einander nicht kennen und sich erst am Ende des Proben-Prozesses persönlich begegnen. Mehrere Wochen kommunizieren beide nur schriftlich miteinander und stellen immer wieder neue Vermutungen darüber an, wer ihr Gegenüber ist. Diese sind die Basis für Bewegungs-Sequenzen, die die Tänzerinnen füreinander choreographieren und miteinander austauschen. Im Erlernen und Umsetzen dieser Bewegungs-Zuschreibungen setzt sich das spekulative Kennenlernen fort, bis sich die beiden schließlich auf der Bühne begegnen und das Material auf seine Erzählkraft hin untersucht wird.

Im Bestreben, einen ähnlichen Versuch zu wagen, wird das Stück zunächst als reine Hörfassung zur Verfügung gestellt. Sobald ein regulärer Veranstaltungsbetrieb wieder möglich ist, soll das Stück mit einer Live-Audiodeskription und einer Tastführung in der Schwankhalle aufgeführt werden. Dann können die Zuhörer*innen ihre eigenen Vermutungen überprüfen.

Wann und wo?
Zwischen dem 7ten und dem 20sten Mai 2021 online. Hier geht’s zum Video on Demand: https://schwankhalle.de/onlinehalle/vermutungen.

Preise und Karten
Der Abruf des Videos ist kostenfrei.